• Traumzeit Festival 2015

    Nach einem wunderbaren Traumzeit Festival im Jahr 2014 mit einem tollen Publikum, einem Besucherrekord und großartigen Künstlern und Konzerten von beispielsweise ZAZ, MIA., Kitty, Daisy & Lewis oder auch The Notwist und vielen mehr, stehen Termin und erste Namen das für  2015. Auch dieses Jahr werden wir wieder den Landschaftspark Duisburg-Nord, den einstigen Moloch aus Dampf, Lärm, Hektik und Eisen mit Musik, Kunst, Freude, Schwermut und Ekstase befeuern.

    Bisher bstätigt: Calexico, Sophie Hunger, Olli Schulz & Band, Kensington, Kovacs, East Cameron Folkcore, Maggie Bjorklund und The Majority Says. Weitere Bestätigungen folgen in den nächsten Tagen! Bespielt wird die über 200 Hektar große Industrielandschaft mit Sound, Licht und Videoprojektionen. Die neuen alten Produktionsstätten heißen: Kraftzentrale, Gießhalle, Gebläsehalle, Pumpenhalle und Gasometer-Bühne. Glück auf!

  • Calexico

    Good News! Calexico, die für einen bildmächtigen Sound mit Elementen aus TexMex, Country-Rock, Latin-Jazz und Mariachi-Klängen bürgen, sind zurzeit im Studio und arbeiten an einer neuen CD. Nachdem die Band um die beiden Gründungsmitglieder Joey Burns und John Convertino das letzte Jahr damit verbracht hat, sich in Mexiko City inspirieren zu lassen, werdet ihr auf dem Traumzeit Festival neues Material der Band aus Tucson/Arizona hören und erleben können.

    Wir sind alle gespannt wohin die musikalische Reise geht, schließlich haben sie ein saugutes Händchen dafür, zahlreiche und unterschiedlichste musikalische Einflüsse in einem ganz eigenem Mix neu zu gestalten. Mit Mexico City haben sie sich einen Ort voller Leben und Vielfalt ausgesucht, der das Album bestimmt auf seine eigene Art und Weise hörbar prägt. Wir freuen uns drauf!

  • Sophie Hunger

    Nach langer Bühnenabstinenz ist sie endlich wieder zurück. Mit "Supermoon" hat sie auch direkt ein neues Album im Gepäck. Irgendwo zwischen Folk, Jazz und Rock schafft es Singer/Songwriterin Sophie Hunger immer wieder, mit ihrer unglaublichen Bühnenpräsenz und grandiosen Band das Publikum komplett in den Bann zu ziehen. Mit ihrer warmen Stimme intoniert sie Gedankenfetzen oder gescheite Alltags-Beobachtungen. Nebenbei spielt sie selbst noch Piano und Gitarre.

    ’’Ich hatte damals das Gefühl keine Eigenschaften zu haben, um so mehr konnte ich alles erfinden", erzählte sie einmal in einem Interview. Und wie sie es für sich erfunden hat – Sophie Hunger-Konzerte sind einzigartig und zurecht meist ausverkauft, wie beispielsweise bei ihrer Clubtour „Sophie Hunger Festspiele“. Verpasst nicht die Chance, Sophie Hunger in einer der schönsten Festivallocations im Festivalsommer live zu sehen.

  • Olli Schulz & Band

    "Feelings aus der Asche" – das ist der Titel seines neuen Solo-Albums. Und Feelings hat der gute Olli nun wirklich viele. Der Geschichtenerzähler ist nicht nur überall unterwegs, wo man heute so sein kann (TV, Internet, Radio, Bühne), sondern schafft es auch, genau diese Räume gewohnt unterhaltsam und mit viel Entertainment für sich einzunehmen.

    Und nun macht er also endlich wieder Musik. Auch hierbei klebt man förmlich an seinen Melodien, Witzen und Alltagsfeelings. Seine letztjährige Tour war komplett ausverkauft und für den Auftritt beim Traumzeit Festival wird sich Olli bestimmt auch wieder die ein oder andere Überraschung ausgedacht haben. Langeweile kommt mit ihm schließlich nie auf.

  • Benjamin Clementine

    Den Satz „The real colour of my music is not determined by the real colour of my mother’s hair“ findet man auf seiner Facebook-Seite gleich mehrmals. So ist es dann auch kein Wunder, dass der Brite als Einflüsse sowohl Jimi Hendrix als auch Nina Simone, Gil Scott-Heron, Freddie Mercury, Luciano Pavarotti und Johann Sebastian Bach nennt.

    Clementine selbst klingt, als wäre Ray Charles auferstanden um zu einem Song von Cilly Gonzales zu singen. Seine tiefe und warme Soul-Stimme ist es, die Clementines anmutigen Klavierballaden das besondere Etwas verleiht. „I’ve been lonely“, klangter in seiner ersten Single „Cornerstone“ und man kann sich bildlich vorstellen, wie er mit diesem Lied einst die Passanten der Pariser Metro zum innehalten und staunen brachte. Genau dort wurde der Wahl-Pariser nämlich entdeckt. Allerdings dürfte er die Metro bald gegen die ganz großen Bühnen tauschen, denn seine langersehnte Debüt EP „Cornerstone“ wurde nun auch weltweit veröffentlicht. Man hört schnell, Benjamin Clementine - der als Poet und Künstler wahrgenommen werden möchte - ist mehr als nur ein weiterer talentierter Singer Songwriter. Mit seiner Debüt EP stellt er sicher, dass es nicht mehr lange dauern kann ein weltberühmter und herausragender Wort Poet und Künstler zu werden

  • Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi

    Entspannte Philosophiererereien zwischen Tiefsinn und Unsinn und dazu funkige Beats. Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi sind ein Kollektiv zur vertieften Erforschung der sieben Wortmeere. Mit Kontrabass, Betonmischtrommel, Gitarre, Geschirr und Haushaltsartikeln durchsegeln sie den Dickdarm des Hip Hop bis in die Nebenvenen des schamanistischen Trash-Funk. Sie jagen Geister, reiten Monster und erobern neue Landstriche des Unsichtbaren.

    Die vielen Arme stehen dabei für die Zahl der Bandmitglieder, Tentakel als Orakel, absurde Offenbarung. Sie sorgen für Begeisterung, vom ersten bis zum letzten Beat. Wirklich eingängig oder mitgröltauglich dieser sinnig-sinnfreie Schlanke-Hose-Hip-Hop.

  • Zoot Woman

    Zoot Womans Intuition für locker-leichte und niemals enden wollende Melodien, griffige Textzeilen und eine ausgeklügelte Mischung aus smarten Tanzbeats und breiten Synthesizerflächen macht die Band zu einem ganz besonderen Live-Act. Hits wie "Living In A Magazine", "Grey Day" oder "We Won't Break" sind der Soundtrack zum Feiern, Glücklichsein, Heulen oder einfach alles gleichzeitig.

  • Kensington

    Spätestens seit ihrem Durchbruch in 2013 sind KENSINGTON aus der holländischen Musikszene nicht mehr Wegzudenken. Nun melden sie sich mit ihrem neuen Album "Rivals" eindrucksvoll zurück! Die Rockband aus Utrecht begann ihr letztes Jahr mit 11(!) Auftritten beim Eurosonic Festival und legte damit den Grundstein für ihr bisher erfolgreichstes Jahr der Bandgeschichte. Es folgten ausverkaufte Touren, drei 3FM Awards (beste Nachwuchsband, bester Live-Act und bestes Album), ein MTV European Music Award, diverse Auftritte im TV und Radio sowie sagenhafte 65 Festivals in Deutschland, Österreich, Ungarn und natürlich den Niederlanden (u.a. Pinkpop, Lowlands).

    Mit "Rivals" erscheint nun das langerwartete dritte Album. Während die Texte von Sänger Eloi oft introvertiert sind gelingt es KENSINGTON gleichzeitig einen majestätischen, fast hymnischen, (Rock-)Sound zu kreieren. Wie bereits der Vorgänger "Vultures" wurde "Rivals" in Berlin aufgenommen und mit Grammy-Gewinner Tom Lord-Alge (Rolling Stones, The Cure, No Doubt) hat die Band den perfekten Partner gefunden um den KENSINGTON Sound und die Energie der Songs einzufangen. In den Niederlanden stieg Rivals direkt auf Platz #1 der Charts ein und die erste Single-Auskopplung "Streets" hat bereits Goldstatus erreicht.

  • Talisco

    Der mysteriöse, dunkelhaarige Künstler mit einer engelsgleichen Stimme und einer sechssaitigen Gitarre anstelle einer Knarre und scharfer Elektro-Munition erzählt auf seiner ersten EP „My Home“ seine eigene Geschichte von der Eroberung des Westens und des Psychedelic Folks zwischen Los Angeles und New Mexico. Die internationale Musikpresse überschüttet den Franzosen bereits mit Lorbeeren und auch in Deutschland bekommen Talisco immer mehr Aufmerksamkeit, so auch bei der neuen RTL Kampagne zu den EM-Qualifikationsspielen, bei denen „Your Wish“ die Trailer untermalt.

    Nach ihrer gefeierten Deutschland-Tournee im September, in denen Talisco unter anderem beim Reeperbahnfestival in Hamburg, geliebten Radiofestivals (NRJ in the Park; SWR3; NDR2) und während der Berlin Music Week Fans und Medien gleichermaßen zum Schwärmen brachten, kommen sie nun für drei exklusive Shows zurück nach Deutschland.

  • Niels Frevert

    Red‘ nicht von Liebe, von Wahnsinn oder Schmerz. Lebe und fühle, aber plapper nicht darüber. So könnte die Prämisse lauten für das Schaffen von Niels Frevert, dessen Lieder eigentlich von allem handeln, was das Leben großartig und grausam macht, ohne dafür Pop-Superlativ-Phrasen abzuspulen. Große Momente brauchen keine großen Gesten, sie füllen auch so den Raum. Wenn sie denn wahr sind.

    Das neue Album „Paradies der gefälschten Dinge” ist voll von diesen wahren Momenten, die den Hörer überraschen und überwältigen – eben weil sie sich nicht mit der üblichen Emotionalisierungsrhetorik ankündigen. Weil die Songs oft über den Umweg der Lüge und des Selbstbetrugs ins Innerste der Wahrheit vorstoßen. Und weil sie aus dem Alltag und seiner Sprache direkt in den Abgrund und seinem Schrecken führen. 

  • Wanda

    Wandas Debütalbum „Amore“ ist am 17.10.2014 erschienen und seitdem (Stand 19.11.) ohne Unterbrechung in den österreichischen Verkaufscharts vertreten, sowie auf Platz eins in allen relevanten Indie- und Alternative-Charts des deutschsprachigen Raums.

    Auch die Singles „Auseinandergehen ist schwer“ und „Bologna“ konnten sich in den Verkaufscharts platzieren und erreichten kurz nach Erscheinen die Nummer eins Position sowohl der itunes-Alternative, der fm4- als auch der Austrian Indie-Charts. 

  • Kovacs

    Die junge Niederländerin konnte bereits singen, bevor sie sprechen konnte. Heute überzeugt sie mit ihrem rauen Stil und ihrer dunklen Stimme und wird damit zu Recht mit Portishead oder Amy Winehouse verglichen. Sie selbst beschreibt ihre Musik als kantig, etwas unanständig aber immer ehrlich, rein und echt. Ihre Inspiration stammt dabei nicht aus der Gegenwart, sondern von Musiklegenden wie Billie Holiday, Etta James, Janis Joplin bis hin zu Tina Turner.

    Eine Sängerin mit Persönlichkeit, die mit ihrer warmen, tiefen Stimme aufhorchen lässt und dabei mit Songs wie ’He Talks That Shit’ kein Blatt vor den Mund nimmt. Aktuell spielt sie auf diversen Festivals in den Niederlanden und feilt an ihrem ersten Album, das Anfang 2015 erscheinen soll.

  • East Cameron Folkcore

    Musik die unter die Haut geht – bei diesem Musikerkollektiv spürt man den Zusammenhalt und das Herzblut in einer musikalischen Fusion aus Folk, Blues, Rock, Country, Jazz, Bluegrass und Punk. Die elf überzeugen mit ihrem kratzigen Gesang und begleiten sich dabei unter anderem mit Banjo, Mundharmonika, Cello, Posaune, Trompete und Mandoline. Mit ihren Songs machen sie Stimmung gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Das Rolling Stone-Magazin schreibt: ’Musik gegen das System, mit Hirn Herz und geballter Faust’.

    Und so beschreibt Jesse Moore, Sänger, Gitarrist und musikalischer Anführer von East Cameron Folkcore, den Anspruch, den die Band an ihre Songs legt: "Viele Musiker singen von ihrem Baby und ihrem Darling. Darüber, wie sehr ihr Herz schmerzt oder wie dringend sie dem anderen die Kleider vom Leib reißen wollen. Aber diese emotionale Ich-Bezogenheit interessiert mich nicht. Für mich ist unsere Musik ein Vehikel, das die Menschen verbindet und die wirklich wichtigen Themen anspricht."

  • Joris

    Bittersüße Sehnsucht und schmerzlich schöne Melodien – Joris schreibt Musik, die hoffnungslos hoffnungsvoll ist, gesungen von einer unglaublich ausdrucksstark und gefühlvollen Stimme, mal laut und kratzig, dann wieder zerbrechlich und sanft.

    Nach dem Abitur zog Joris aus, um Ton- und Musikproduktion an der Hochschule der populären Künste in Berlin zu studieren. Nach zwei Semestern zog er weiter zur Popakademie Baden-Württemberg nach Mannheim. Hier konnte er sich musikalisch austoben und sein Talent ausleben. Er schrieb Songs, Texte und lernte nach und nach seine komplette Band kennen. Nebenbei jobbte er als Backliner für andere Bands und erlebte riesige Konzerte in den tollsten Venues mit großartigem Publikum und fantastischen Livebands. 

    Seit Februar 2014 ist Joris in Berlin im Studio und arbeitet mit den Produzenten Ingo Politz, Mic Schröder und seiner Band an seinem ersten Album. Für alle besonders: Man hat entgegen der heutigen digitalen Welt komplett auf analogen Sound gesetzt und einen sehr erdigen und roughen Sound erschaffen, in dessen Gewand sich Joris Stimme besonders wohl fühlt.

    Es ist schon außergewöhnlich, wie viel der Mann drauf hat: Er singt, spielt Gitarre, Klavier, Schlagzeug, schreibt Texte, komponiert und produziert sogar selbst mit. Joris weiß einfach ganz genau, was er will.

  • Mine

    Die Welt ist aus den Fugen geraten, und auch Mine wird sie nicht zurechtrücken können. Muss sie aber auch nicht. Will sie gar nicht. Lieber lautmalert die Mainzerin ihre persönlichen Fixsterne in den Himmel, an denen wir unsere Kompasse abgleichen und zwischenmenschlichen Kosmen korrigieren können.

    Seit drei Jahren reist Mine mit intimen Ich-Geschichten umher, die zum Über-sich-Nachdenken anregen. Sie spielt von Hamburg über Berlin bis München Konzerte.Ist bei „TV Noir“ zu sehen. Beglückt manche. Begeistert andere. „ Die Kunst steht dabei immer an erster Stelle”, betont sie. „Das Projekt soll gesund wachsen“ Das gelingt: Jenseits jeder Genreschubladen flirren über starke Klaviermelodien auch
    mal experimentelle Omnichordklänge durch ihre Songs. Dazu deuten treibende Drums, minimalistische Gitarrenriffs und Chorgesänge eine geisterhafte Epik an.

  • Maggie Björklund

    Kopenhagen, Pedal-Steel-Gitarre plus außergewöhnlichem Stil – so hat sich die dänische Singer-Songwriterin Maggie Björklund bereits einen Namen gemacht. Nachdem sie bereits mit Rock-Legende Jack White tourte, will sie nun auch die Herzen der deutschen Musik-Fans erobern. Sie vereint Country, Indie Rock, Psychedilia, Film und Pop nahtlos miteinander.

    Für ihr zweites Album „Shaken“ suchte sich Maggie Bjorklund eine Band aus namenhaften Musikern zusammen, wie beispielsweise Jim Barr von Portishead am Bass. Fans von Bands wie Calexico und Lambchop oder von Songwritern wie Nick Cave und Mark Lanegan dürften Freudensprünge machen.

  • The Majority Says

    Wenn die Sonne im Winter erst um neun aufgeht und sich bereits um zwei wieder verabschiedet hat man viel Zeit. The Majority Says verfiel dabei nicht in einen Winterschlaf und entscheid sich stattdessen Kälte und Dunkelheit als Quelle der Inspiration zu nutzen. Sängerin Hanna Antonsson umgibt sich dabei mit fünf erstklassigen Männern um gemeinsam originelle Indie-Pop Musik mit Folk-Einflüssen zu kreieren. Die Winterdepressionen haben wir bis Juni hoffentlich hinter uns gelassen, aber mit Stockholm’s bestem Live-Act erwarten uns definitiv magische Momente.