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  • Mia

    Freitag, 20.06.2014 | 20:45 Uhr , Kraftzentrale

    Der Berliner Act um Sängerin Mieze Katz hat Musikgeschichte geschrieben und ist stilprägend für eine ganze Generation jünger Künstler. Als Elektro Punks sind sie gestartet und seitdem immer vorn, wenn es darum geht, Trends zu setzen und brennende Themen anzufassen - selbst wenn es weh tut. MIA. & Frontfrau Mieze Katz verstören und überraschen, polarisieren und begeistern; die Kontinuität dieser Band ist ständiger Wandel und Veränderung. Aktuell reüssiert Mieze als Jurorin in Deutschlands erfolgreichster Casting Show "Deutschland sucht den Superstar" und macht damit erneut allen Berechnungsversuchen einen Strich durch Rechnung.

    Mit der am 9. Mai erscheinenden ersten Single "Queen" aus dem mit Spannung erwarteten 6. MIA. Album "United States of Ich&Du" bewegt sich die Band aufs elektronische Tanzparkett. Zu hören sind Anleihen an die Sounds der 90er; allerdings im Gewand von 2014 und 100% up to date. Die Basskick knallt, der Bass drückt die Lautsprecher nach vorn und über alldem schwebt Miezes klare Stimme. Live werden Mieze Katz und die Boys ihr neues Werk mit einigen ausgesuchten Festivalauftritten gebührend feiern. Die allererste Show findet beim Traumzeit Festival statt.

  • Marcus Wiebusch

    Freitag, 20.06.2014 | 00:00 Uhr , Giesshalle

    Es war ein großartiges Jahrzehnt mit Kettcar – für ihren Frontmann Marcus Wiebusch ebenso wie für jeden Hörer von so anspruchs- wie gehaltvoller Indie-Pop-Musik. Die Geschichte dieser Hamburger Band ist auch noch nicht zu Ende geschrieben, aber doch war es Zeit für eine Zäsur. Nach zehn Jahren, neun Festivalsommern, vier Alben, einem Live-Album, unzähligen Tourneen sah Marcus Wiebusch den Moment gekommen, eine kreative Pause mit der Band einzulegen. Und es ganz alleine zu probieren. Wobei: Alleine trifft es nicht. Eher im Gegenteil. Doch dazu gleich.

    Denn mit seinem ersten Soloalbum „Konfetti“ probiert er sich aus – und zwar in jede Richtung. Es ist ein dermaßen offenes, breites und vielseitiges Album geworden, dass man zunächst vollkommen überrascht ist. Vieles, was darauf geschieht, hätte man als Kenner der Kettcar-Musik einfach niemals erwartet.

  • Judith Holofernes

    Freitag, 20.06.2014 | 22:00 Uhr , Giesshalle

    Judith Holofernes, Frontfrau der seit 2011 pausierenden Band Wir sind Helden, hat eine Soloplatte aufgenommen – unter dem Radar, aber mit Radau. Mit Einflüssen von 80er Jahre Groove-Punk, 90er Jahre Indie-Rock , Country, Zydeco und 60er Jahre Rock ’n’ Roll liefert sie jetzt ein gutgelauntes und ordentlich zerzaustes „Debüt“ ab, das schnell klarstellt: Die Holofernes führt auch als Solokünstlerin „Ein leichtes Schwert.“

    Auch im Sommer 2014 findet man sie endlich auch wieder auf der Bühne – in größerer Besetzung, aber wahrscheinlich nicht minder ungekämmt. Judith Holofernes’ Solo-Album „Ein leichtes Schwert“ erscheint am 7ten Februar über Four Music. Die erste Single „Liebe Teil 2 - jetzt erst recht“, laut Holofernes „ein Liebeslied für die Zeit nach dem Abspann“ soll noch dieses Jahr in den Äther geschickt werden.

  • Zaz

    Sonntag, 22.06.2014 | 21:15 Uhr , Kraftzentrale

    ZAZ verzaubert seit rund vier Jahren mit ihrer frechen Stimme die Massen. Die Sängerin besticht durch eine überwältigende Bühnenpräsenz und wechselt in ihren Songs locker zwischen Jazz, Soul, Blues, Chanson und Pop.

    Eine Prise Gipsy-Swing verfeinert ihre Ohrwürmer. „So eine freche, gut abgehangene Stimme gibt es selbst in Frankreich nur alle 20 - 30 Jahre“, kommentierte das Deutschlandradio.

  • The Notwist

    Samstag, 21.06.2014 | 22:45 Uhr , Giesshalle

    Dass eine Vielfalt der Stile und Wiedererkennbarkeit sich nicht ausschließen müssen, beweist seit über 25 Jahren die Weilheimer Indie-Band „The Notwist“. Ihre aktuelle CD „Close to the Glass“ wird in seltener Einmütigkeit von der Musikpresse und den großen Feuilletons gepriesen. Jazzartige Passagen, Lärmgewitter, akustische Elemente und eine warme, erstaunlich natürlich klingende Elektronik werden von dem verschworenen Kollektiv zu einer Einheit verschmolzen.

  • Kitty, Daisy & Lewis

    Samstag, 21.06.2014 | 20:15 Uhr , Kraftzentrale

    Kitty, Daisy & Lewis, drei Teenager aus dem Londoner Vorort Kentish Town, lassen mit einer Leidenschaft und unverfälschten Originaltreue die Musik der 40er und 50er wieder aufleben, als hätte es die vergangenen fünf Jahrzehnte Rockmusik nie gegeben. Ob verschmitzte Coverversionen oder selbstkomponierte Songs: Die drei Geschwister mit dem Nachnamen Durham hängen wie schwerelos zwischen den Epochen und begeistern mit dieser Authentizität mittlerweile die ganze Welt.

    Im Hause der Durhams wurde von Kindesbeinen an musiziert. Vater Graeme ist Gitarrist und hauptberuflich Betreiber eines Tonstudios, Mutter Ingrid war Schlagzeugerin bei der Band The Raincoats. Noch bevor die beiden Töchter Kitty und Daisy sowie Sohn Lewis laufen lernten, gehörte das gemeinsame Singen zum festen Tagesablauf der Familie. Das Haus voller Instrumente, die Regale bepackt mit alten Platten aus den 40ern und 50ern, wuchsen sie in einer musikalisch inspirierenden Zeitschleife auf, die ihnen den Sound der Großväter näher sein ließ als jede moderne Popgruppe.

  • Bonaparte

    Samstag, 21.06.2014 | 19:15 Uhr , Giesshalle

    Am 30.05 meldet sich der Kaiser des Rock & Roll zurück mit seinem vierten Album. Es heißt wie der Künstler selbst: BONAPARTE. Und hier haben wir es fraglos mit dem gelungensten BONAPARTE-Album der Discographie zu tun. BONAPARTE ist eine hoch-energetische, von mexikanischer Küche angefeuerte, scharfe Chilli-Platte geworden. Eine Kalamazoo-Gitarre, ein tierisches Schlagzeug und ein paar Synthesizer-Tupfer aus Nerdywood treiben uns durch wilde Abenteuer mit hochmütiger Garagen-Rock-Rotzigkeit, reumütigen Powerpop-Schubidu-Chören und BONAPARTE-typischem Sprechgesang in der Tradition von Napoleon XIV aus dem brodelnden Unterbewusstsein eines Rock&Roll-Verrückten.

    Erzählt werden wahre Geschichten aus dem kaiserlichen Rock&Roll-Nähkästchen:  Herausforderungen der Polyamorie ("Two Girls"), die allmorgendliche Lust die ganze Welt verklagen zu müssen ("I wanna sue someone"), es wird auf der Couch gerappt - und zwar mit dem US-amerikanischen Freund und Hip-Hop-Psychologen Tim Fite über ewigen Selbstdarstellungszwang ("Me So Selfie"), man lädt ein zur kaiserlichen Party im eigenen Kopf ("Riot in my head") und warnt vor dem kaiserlichen Haushalt als Ort, in dem trotz einer Armee von Bediensteten auch die meisten Unfälle passieren ("Wash your thighs").

  • The War On Drugs

    Sonntag, 22.06.2014 | 20:15 Uhr , Giesshalle

    Nach dem ausgiebig gefeierten Meisterwerk „Slave Ambient“ (2011) erscheint nun zwei Jahre später - im März 2014 - das dritte Album der aus Philadelphia´stammenden Band The War on Drugs. “Lost in the Dreams” (VÖ 14.03.2014 | Secretly Canadian | Cargo Records) heißt das neue Glanzstück der Band um Adam Granduciel, deren Gründungsmitglied Kurt Vile mittlerweile solo unterwegs ist. Ein absolut grossartiger neuer Song aus dem Album ist bereits online zu hören: „Red Eyes“. Mit der Veröffentlichung des letzten Albums „Slave Ambient“ gelang der Band der langersehnte und verdiente Durchbruch. Daraufhin tourte die Band zwei Jahre lang von North Carolina bis New York City durch alle Rockclubs, spielte auf unzähligen Festivals und in Late Night-TV-Shows, die Amerika so zu bieten hat. Mit dieser Erfahrung im Gepäck tüftelte Granduciel gemeinsam mit dem Produzenten Jeff Zeigler (Lymbyc Systym, Kurt Vile u.a.) am neuen, dritten Album. Die Band komplett machen außerdem Dave Hartley (Bass) und Robbie Bennet (Piano u.a.), die auch im privatem Leben zu Granduciels engstem Umfeld gehören.

  • Panteon Rococo

    Samstag, 21.06.2014 | 17:15 Uhr , Giesshalle

    „Abajo y a la izquierda“ (Unten und Links) heißt ein Hit der Latin Ska / Mestizorock Band „Panteón Rococó“, der zeigt wo sich die Mexikaner verorteten. Jenseits der politischen Parolen stehen die neun Musiker für eine unbändige Energie. Was wäre schließlich eine Revolution, zu der man nicht tanzen kann? Dazu liefern die seit 15 Jahren bestehenden Fans des FC St. Pauli den mitreißenden Soundtrack.

  • Hauschka

    Samstag, 21.06.2014 | 21:45 Uhr , Gebläsehalle

    Der Düsseldorfer Pianist Volker Bertelmann alias Hauschka zählt zu den ganz Großen im Grenzbereich zwischen zeitgenössischer ernster Musik und Minimal-Pop. Seine Kompositionen, meist freundliche Harmonien in überschaubaren Pattern, etwas merkwürdig verfremdet durch Präparationen, öffnen gerade aufgrund ihrer Einfachheit Wege zu komplizierterer, schwieriger Musik. Sie erzählen intim und eindringlich von der Unwiederbringlichkeit des Augenblicks.

    Die Arbeiten des Düsseldorfer Komponisten und Pianisten Volker Bertelmann alias Hauschka werden in der Presse und von seinem Publikum international gefeiert. Als bevorzugtes Kompositionsinstrument dient ihm das Klavier, das er mit Metallteilen, Folien und anderen Objekten präpariert. Sie verursachen im Anspiel raschelnde oder metallische Störgeräusche, die den Einsatz von Zimbeln und elektronisch erzeugten Klängen vermuten lassen und den atmosphärisch dichten, rhythmusbasierten Kompositionen eine lyrische Qualität verleihen.

  • Kat Frankie

    Samstag, 21.06.2014 | 18:15 Uhr , Gebläsehalle

    Wenn Kat Frankie auf der Bühne steht, sieht man eine androgyn wirkende Frau, die sich entweder lässig die Gitarre umhängt oder unaufgeregt die Hände in die Hosentaschen steckt, bevor sie ans Mikro tritt. Und dann, wenn der Gesang einsetzt, verwandelt sich die vermeintliche Abgeklärtheit der Musikerin in ein Balancieren am Abgründigen. Diese tiefe, dunkle Stimme, die in ihrer Intensität gleichermaßen an Annie Lennox oder PJ Harvey erinnert und doch eine ganz eigene, einzigartige Welt herauf beschwört.

    Kat Frankie ist weiß Gott keine oberflächliche Künstlerin, die das Musikmachen als lockeren Zeitvertreib betrachtet. Mit Haut und Haar vergräbt sie sich in ihrer Arbeit. Man kann sie Kontrollfreak nennen, oder eben einfach eine Ausnahmekünstlerin.

  • Hundreds

    Samstag, 21.06.2014 | 00:00 Uhr , Gebläsehalle
    "Hundreds" bestehen aus dem Hamburger Geschwisterpaar Eva und Philip Milner, wobei Philip die Synthesizer und das Piano bedient und Eva vor allem für die Texte und den Gesang zuständig ist. Dass sich die beiden auf der Bühne ausgezeichnet verstehen, liegt mitunter daran, dass die Geschwister schon vor vielen Jahren auf Familienfesten für Unterhaltung sorgten, so die Legende.

    Mit ihrem zweiten Studioalbum „Aftermath", das in einem kleinen norddeutschen Dorf aufgenommen wurde, was gleichzeitig als Residenz der Band gilt, zeigen „Hundreds" ihr erweitertes musikalisches Repertoire. Am 14. März 2014 wird "Aftermath" erscheinen.

  • DAVID LEMAITRE

    Sonntag, 22.06.2014 | 17:45 Uhr , Gebläsehalle

    DAVID LEMAITRE stammt ursprünglich aus La Paz in Bolivien, das liegt 3600 Meter über dem Meeresspiegel. Dort wuchs er als Sohn einer Künstlerin und eines Ingenieurs mit den Volksliedern des südamerikanischen Hochlands, Gitarre inklusive virtuosen Klischee- Lehrern und den 70er-Jahre-Platten des Vaters auf, zumindest jene, die es an diesen Fleck der Erde geschafft haben. Anfang zwanzig verschlug es David, der heute in Berlin lebt, schließlich nach Europa. Eigentlich sollte er Programmierer werden, doch es wartete so viel weitere Musik darauf, von ihm entdeckt zu werden.

    Klassische Songwriterkunst, südamerikanische Weite, musikalisches Querdenkertum eines Sufjan Stevens, Erinnerungen an den verstorbenen Elliott Smith, deutsches Kraftwerk, akustische Gitarren, Loop-Pedals, Glockenspiel, melancholische Stimmgewalt, gesunder Größenwahn, Dosierung, roter Wein, Magnolien, Geige und Beats, schwarzer Sesam, Koriander und Minze für den Drink an der Bar und als Heilpflanze.

  • Lambert

    Freitag, 20.06.2014 | 19:00 Uhr , Gebläsehalle

    Der Mann mit der Maske scheint auf allem spielen zu können, was ihm in die Hände gelangt: Morsche Äste, zugeschneite Möbel, verwitterte Ruinenmauern. Nach dem Genuss seiner Videos kann man sagen: Die ganze Welt ist für ihn ein (präpariertes) Klavier. Und all diese Bilder dienen als Metapher für seine Musik. Er führt sie auf ihren Kern, ihre Melodie, auf ein einziges Instrument zurück. Lambert covert bzw. re-workt unter anderem gerne Pop-Musik, wie die von Tocotronic, Boy, Bonaparte oder Ja, Panik. Aus seinem neuen Album, das am 16.5. bei "Staatsakt" erscheint, stellt er nun ganz frisch den ersten Song "Chamber" vor. Gemischt und gemastert hat das Album niemand geringerer als Nils Frahm, der am selben Abend auf unserem Festival spielt.

  • Young Chinese Dogs

    Samstag, 21.06.2014 | 19:00 Uhr , Kraftzentrale

    Wenn die Young Chinese Dogs ihre akustischen Gitarren, die Ukulele, das Akkordeon, eine große Trommel, das Kinderklavier und den mehrstimmigen Harmoniegesang auspacken, dann wird es folkig. Die Münchener bewegen sich zwischen fluffig arrangierten Pop-Perlen und ruppig-kantigem Indie-Folk. Alles akustisch und lebendig. Wie auf ihrem Debüt-Album "Farewell To Fate" klingen sie auch live sehr roh und unverfälscht, verspielt und verträumt, aber immer voller Herzblut.

  • Spaceman Spiff

    Freitag, 20.06.2014 | 18:30 Uhr , Bühne am Gasometer

    Seine erste Platte "Bodenangst" war ein beeindruckendes Songwriter-Debüt. Der Nachfolger "... und im Fenster immer noch Wetter" war fast schon beängstigend groß, klug und gut in Wort und Musik. Was kann denn da jetzt noch kommen? Die Antwort heißt: "Endlich Nichts" und ist das dritte Album von Spaceman Spiff alias Hannes Wittmer, einem der besten Songwriter, die dieses Land derzeit zu bieten hat. Wie nur wenige andere findet er poetische und klare Worte für die großen Gefühle, für alles, wovon die Welt redet und dafür, was passiert, wenn der Boden unter uns ins Schwanken gerät. Mit gerade mal 27 Jahren und der Unterstützung seiner Mitmusiker Felix Weigt ("Die höchste Eisenbahn") und Jonny König ("Stoiber on Drums") klingt er mitreißender denn je.

  • Die höchste Eisenbahn

    Freitag, 20.06.2014 | 19:30 Uhr , Giesshalle

    Als sich die beiden Berliner Musiker damals (also vorletztes Jahr) fanden, barg ihre Musik noch zerbrechlich-traumschöne Kohleofen- Romantik mit zwei Gitarren, Mundharmonika und befreundeten Gästen wie Judith Holofernes und Gisbert zu Knyphausen. In den Songs war Armut und darin Größe. Heute ist man beim poppig-beschwingten Eisenbahn-Style angekommen, was sicherlich auch enorm mit dem typisch-trockenen Beatgerüst von Max Schröder und den schier unerschöpflichen musikalischen Fähigkeiten von Multi-Instumentalist Felix Weigt zu tun hat.

    Was von "Schau in den Lauf Hase" am Ende bleiben wird? Vielleicht die Erkenntnis, dass vier Herren auszogen, um Sophie Marceau zu finden und am Ende mit etwas viel Schönerem wiederkehrten. Das macht Mut und warm ums Herz. Da darf man dann auch mal anstrengend sein. ´allo, das ist die ´öchste Eisenbahn!

  • Nils Frahm

    Freitag, 20.06.2014 | 23:15 Uhr , Gebläsehalle

    Der in Berlin lebende Pianist Nils Frahm hat sich mit intimen Klavieraufnahmen einen Namen gemacht. Allerdings spiegeln die Studioaufnahmen seine Live-Konzerte nur bedingt wieder. Frahms Herz schlägt nämlich für die Improvisation, die Magie des Moments, in dem seine Finger neue Kompositionen kreieren, die nur lose auf vertrauten Melodien basieren.

    Seine Mischung aus Solo-Piano und elektronischen Sounds spielt er weltweit sowohl in klassischen Konzerthäusern als auch bei Elektronik-Sets und auf Pop-Festivals.

  • Desiree Klaeukens

    Samstag, 21.06.2014 | 21:00 Uhr , Bühne am Gasometer

    Auf "Wenn die Nacht den Tag verdeckt" besticht die aus Duisburg stammende gelernte Kfz-Mechanikerin einmal mehr durch präzise Sprache und eine angenehme Unaufgeregtheit. Inspiriert und geschult an großen Vorbildern - von Bob Dylan, Nick Drake, Leonard Cohen, James Taylor bis Carole King und Joni Mitchell -, überzeugen Klaeukens - Charisma und die schlichte Qualität ihrer Lieder.

    Nach Support von Genregrößen wie Gisbert zu Knyphausen, Tom Liwa und Niels Frevert, war es Letzterer, der zusammen mit ihr in Hamburg das Debütalbum aufnahm. Die Lieder? Ernst in der Verzweiflung und klar in der Hoffnung. Keine Vorhänge, nur Licht. Keine Heizung, nur Feuer.

  • Abby

    Freitag, 20.06.2014 | 23:15 Uhr , Bühne am Gasometer

    Wenn ABBY auf einer Bühne stehen, werden sie sich zunächst mal einen Spaß daraus machen, sämtliche Erwartungen des Publikums geschickt zu unterlaufen. Man sieht sie spielen und denkt sich: „Alle Achtung, die deutschen Snow Patrol, Coldplay, The National etc. pp.“ Wenige Minuten später aber würden sie jede einzelne dieser Bands elegant an die Wand spielen.

    ABBY schaffen es tatsächlich beispiellos, aus herzwärmendem Indie-Pop, Floor-gerechte, einen Club bis in den letzten Winkel euphorisierende, spielend leicht improvisierte und wirklich jedes Publikum in einen Rave-Mob verwandelnde four-to-the-floor-Jams abzuleiten. Und das sowohl national wie auch international.

  • LUCA VASTA

    Sonntag, 22.06.2014 | 16:45 Uhr , Giesshalle

    Schon jetzt hat iTunes LUCA VASTA für seine New Artist Kampagne 2014 ausgewählt und sie zu einer der vielversprechendsten Newcomern ernannt. Ihre Live-Band besteht aus guten Freunden wie Biermann und Schaub, und auch für ihr Video zu »Cut My Hair« scharte sie Freunde um sich, mit denen sie gemeinsam nach Italien fuhr, um dort ihren Wurzeln nachzuspüren. Den Fahrer mimte dabei ihr Vater. Indem sie sich mit einem Kreis loyaler Weggefährten umgibt, ist es ihr möglich, ganz sie selbst zu bleiben, statt mehr oder weniger hilflos miterleben zu müssen, wie sie aus Marketingzwecken zu einer Kunstfigur hochstilisiert wird. Kein Wunder, dass sie uns mit ihrem Album "Alba" eine der zweifellos erfreulichsten musikalischen Erfahrungen beschert, die uns dieses Jahr bevorstehen: Luca Vastas Musik ist extravagant, aber geradeheraus; verspielt, aber lebenserfahren; ein vor jugendlicher Frische sprühendes Debütalbum, das von mehr Klugheit und Reife zeugt, als so manches Alterswerks. Alba ist lupenreine Popmusik für leidenschaftliche Popliebhaber, präsentiert von einer Künstlerin, die Popmusik leidenschaftlicher liebt, als alles andere.

  • Messer

    Freitag, 20.06.2014 | 20:15 Uhr , Bühne am Gasometer
    »Das ist keine kleine Musik mehr. Das neue Album von Messer baut einen enormen Hallraum auf, eine nächtliche Riesenkammer, in der sie alle ihr Echo finden, die Geisterstimmen aus dem SO36 in Berlin, der frühen Hamburger Schule und dem Ratinger Hof (und das ist doch Fassbinder hier, und das Malaria, und ist das jetzt mehr Brian Ferry oder Rio Reiser?).
     
    Ihre spezifische Hauntology beschwört die Unsichtbaren im Medium eines Rock, der zweifellos den Achtzigern verpflichtet und doch alles andere ist als Retro. Denn hier geht es nicht um nerdige Indie-Spurensuche in der staubigen Verweishölle des Pop und schon gar nicht um Nostalgie – hier wird ein Erbe angetreten!" ... (Prof. Dr. Moritz Baßler über »Die Unsichtbaren«) 
  • AnnenMayKantereit

    Sonntag, 22.06.2014 | 19:45 Uhr , Bühne am Gasometer

    Christopher, Henning, Severin und Lars sind ANNENMAYKANTEREIT. Sie leben in Köln, sind zusammen aufgewachsen und schreiben heute Songs darüber, wie sie das Leben und die Liebe zerreißt, ratlos macht und beflügelt. ANNENMAYKANTEREIT haben sich mit ihren Konzerten von der Straße in ausverkaufte Clubs gespielt. Ihre Videos drehen sie selbst und das erste Album haben sie im Alleingang live eingespielt. Die Fangemeinde ist im letzten Jahr beeindruckend gewachsen, die Videos werden tausendfach aufgerufen und ihre Album-Release-Party im legendären Gebäude 9 in Köln war blitzschnell ausverkauft.

    Viel Aufmerksamkeit für eine so junge Band, die gar nicht versucht hat, jeden Blick auf sich zu reißen. Schlagzeug, Gitarre, Kontrabass, Gesang, Klavier, Mundharmonika - das ist das Besteck - und mit guten Songs, viel Blues und Hennings unverwechselbarer Stimme treffen ANNENMAYKANTEREIT die Herzen ihrer Generation, der davor und der danach. Die ersten Shows in 2014 waren pickepacke voll, der Festivalsommer steht vor der Tür und die Band freut sich auf tolle Konzerte und viele neue Freunde und Hörer.

  • Dear Reader

    Sonntag, 22.06.2014 | 20:00 Uhr , Kraftzentrale

    Wenn Tom Schilling seit letztem Jahr in dem großartigen Debüt Film „Oh Boy“ durch Berlin driftet, dann sucht er seinen Koffein-Fix zumeist zu einem sehr swingenden Jazz Soundtrack, der den vielen absurden Situationen, in denen er sich unversehens findet, immer eine wunderbare Leichtigkeit verleiht. Doch wenn es mal kontemplativer zugeht, wenn die Szenerie nachdenklicher und die Ziellosigkeit über das Lockere die Oberhand gewinnt, dann hört man jedes Mal einen sehr schönen und stillen Piano Score.

    Diese Musik stammt aus der Feder und den Händen von Cherilyn MacNeil, einer jungen Dame aus Südafrika, mit der wir schon seit 2008 zusammenarbeiten, die unter dem Namen DEAR READER Musik macht und von der man mit Fug und Recht behaupten kann, dass sie mittlerweile auch in Berlin angekommen ist. Sie lebt und arbeitet im Kreativ-Zentrum ‚du jour’ Neukölln, tourt regelmäßig durch die Republik und den Rest von Europa, erobert Herzen im Sturm, wenn sie auf der Bühne nur den Mund aufmacht und komponiert nicht nur Musik für Berlin Filme, sie zahlt sogar ihre Steuern hier. Und wenn die Distanz erstmal groß genug ist, dann liegt die Beschäftigung

  • Sugar River Sinner

    Samstag, 21.06.2014 | 18:15 Uhr , Bühne am Gasometer

    Im September 2013 gründete sich die Kapelle im Essener Süden als lockeres Unterfangen von Freunden und Bekannten. Schnell wurde es dann doch etwas ernster und es standen die ersten Songs und der erste Gig. Auch eine Single wurde kostenlos auf der Facebookseite der Band veröffentlicht. Das Fünf-Mann-Projekt um Kopf und Antrieb "Gerro Gainsbourge" funktionierte. Der Sound definiert sich irgendwo zwischen guten alten Blues- und Folkelementen und unverkennbaren britischen Einflüssen. Er ist rustikal und verspielt, stampfend und sphärisch, aber immer Absicht. Die Songs bewegen sich im alltäglichen Raum, den Dingen, die jeder kennt. Dem Großen im Kleinen, dem Kleinen im Großem. Eine gesunde Mischung von in die Jahre gekommener Teenager-Melancholie und scharfem Blick auf das Jetzt und dem was wird. Diese Mixtur, dieser Gitarren-Pop, weiß zu gefallen.

  • Jesper Munk

    Sonntag, 22.06.2014 | 19:30 Uhr , Gebläsehalle

    Nach einem rasanten Kickstart mit der jungen Garage-Sixtiesrockband Lila’s Riot entschleunigt sich Jesper Munk und gibt sich seiner großen Leidenschaft hin, dem archaischen Blues der 1930er und 1940er Jahre. Gewürzt mit der Intension des Rock, wandelt er auf bereits von Jon Spencer Blues Explosion, Jack White, The Black Keys und Gary Clark Jr. beschrittenen Pfaden.

    Dabei mischt der mittlerweile zwanzigjährige Deutsch-Däne überraschend reife Eigenkompositionenmit Coverversionen von Clint Eastwood, Little Walter, Etta James und Willie Nelson zu einer emotionalen Melange aus Blues, Folk und Soul.

  • And The Golden Choir

    Samstag, 21.06.2014, Gebläsehalle

    And The Golden Choir ist Tobias Siebert, seine Gitarre, ein Plattenspieler plus Dutzende hineinimaginierte Alter Egos. Die spielt er alle selbst im Studio ein, presst sie auf Vinyl und spielt das dann wunderbar knisternd und mächtig auf der Bühne ab. Statt einer Band.

    Tobias ist ein alter Hase der Musikszene: Siebert ist Sänger der Band KLEZ.E, war Gitarrist bei Delbo und für viele Bands als Produzent tätig. So unter anderem für Philip Boa, Kettcar und Me & My Drummer.

     

  • Kristin Shey Trio

    Sonntag, 22.06.2014 | 16:00 Uhr , Bühne am Gasometer

    Kristin Shey ist sicherlich niemand Unbekanntes mehr. Nach zahlreichen Auftritten als Solokünstlerin hat sich die Sängerin und Songschreiberin nun Verstärkung geholt. Manuel Bürgel (b) und Elmar Lappe (dr) begleiten sie und bilden mit ihr das Kristin Shey Trio, welches mit sensiblen Arrangements und einer äußerst groovig-mitreißenden Performance triumphiert. Zuhause fühlen sich die drei überall da, wo Herz, Rhythmus und Seele liegt. Mit einer spielerischen Leichtigkeit verbinden sie Pop, Soul und Blues in einer hörbaren Freundschaft untereinander. Ein wahrlich authentisches Highlight!

  • Smith & Smart

    Freitag, 20.06.2014 | 00:30 Uhr , Bühne am Gasometer

    Was passiert wenn man zwei hochtalentierte aber total durchgedrehte DJs/ Produzenten ohne jeglichen Respekt vor Musikgenren zusammenführt? Richtig! Man kreiert so etwas Besonderes wie Smith&Smart! Das Duo besteht aus DJ Robert Smith und Maxwell Smart. Der gebürtige Ost Berliner, Robert, so vielseitig, wie die Formation selbst ist seit 1999 DJ, mittlerweile Member des Dj Kollektivs Truebeatzcrew, Resident u.a. im Cassiopeia Berlin und auch regelmäßig bei Musiksendungen bei Radio Fritz mit Maxwell.

    Die „Smart“-e Hälfte der Band wurde in Brasilien geboren, stammt aber ürsprünglich aus Berlin-Charlottenburg, ist ebenso DJ, Produzent, Moderator bei Radio Fritz, moderiert auf Sportevents und Festivals, tummelt sich hier und da im Bereich Kunst, Theater und Sport und rappt am Mikrofon seid 1994. Puh! Ganz schön umtriebig die Herren. Nach längerer Suche nach einem geeigneten Label, gründeten die beiden kurzer Hand Smith & Smart Records, worauf 2005 das Debütalbum „Radio hört hört“ veröffentlicht wurde. Ab diesem Zeitpunkt waren die beiden nicht mehr aufzuhalten, eine Veröffentlichung folgte der nächsten.

  • Marsen Jules

    Sonntag, 22.06.2014 | 16:00 Uhr , Gebläsehalle

    Bei ihrem Live-Projekt „Ferntrompeten“ lassen der Dortmunder Klangpoet MARSEN JULES und der Essener Jazz-Trompeter JOHN-DENNIS RENKEN die Grenzen zwischen Instrument und Elektronik schwinden. Mit bislang 10 international erfolgreichen Albumveröffentlichungen und Auftritten bei den wichtigsten Festivals für elektronische Musik zählt Jules mit seinen atmosphärischen Soundscapes zu den namhaften Protagonisten zeitgenössischer Ambientmusik. Sein aktuelles Album „Beautyfear“ wurde für die Bestenliste zum „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ nominiert und erreichte zudem Platz 6 der Deutschen Chill Out Charts. John-Dennis Renken wiederum ist mit Ehrungen wie dem Neuen Deutschen Jazzpreis 2011, dem Jazzpreis Ruhr 2011 und dem Young Energy Solistenpreis einer der interessantesten Musiker der Jazzszene im Ruhrgebiet. Ein spannende musikalische Begegnung bei der Freunde nordischer Jazz-Experimente á la Nils Petter Molvaer oder Arve Henriksen voll auf ihre Kosten kommen.

  • Trümmer

    Freitag, 20.06.2014 | 21:45 Uhr , Bühne am Gasometer

    Bitte Alles oder nichts, jetzt oder nie: Befreit aufspielender, leidenschaftlicher, mitreißender, euphemistischer Rock’n’Roll ist Ausgangspunkt und musikalische Umgangssprache bei TRÜMMER. Man spürt das Brennen, den Aufbruch und die Haltung. Immer wiedererkennbar durch die Stimme von Frontmann Paul Pötsch, der die direkten und aufbegehrenden Texte klingen lässt, als wären es letzte Wahrheiten.

    Seit der Gründung 2012 verbreitet sich ihr Name von Mund zu Mund, von Konzert zu Konzert – wie ein Lauffeuer – es folgen Auftritte auf den großen Festivals wie Melt!, Dockville, Haldern Pop und Deichbrand, Supports für nationale und internationale Größen wie Dinosaur Jr., Casper, The 1975 und die erste Headlinertour durch Deutschland. Wer die Band live gesehen hat, weiß, dass hier elektrisch verstärkte, von Punk grundierte Musik aus genau diesem einen Wunsch heraus gespielt wird – um mit dem Publikum eine Euphorie des Augenblicks zu teilen.

  • Los Placebos

    Samstag, 21.06.2014 | 22:15 Uhr , Bühne am Gasometer

    Los Placebos – Ein wahrhaft erfrischender Cocktail aus den facettenreichen Klängen und Rhythmen der karibischen Mutterinsel, einem kräftigen Schuss Pop, Punk und Soul sowie einer Prise Jazz beschert dem Sound von Los Placebos das verdiente Prädikat „Ruhrareanstyle“. Gleichzeitig würdevolle Verneigung vor den Roots und auch ein Blick nach vorne.

    Der Ska aus dem Ruhrpott findet seinen Weg in die Tanzhallen der Republik. Wen die von Ärzten und Apothekern aufgezeigten Risiken und Nebenwirkungen, wie etwa exzessive Ausgelassenheit und unbändige Tanzwut nicht schrecken, der sollte es keinesfalls versäumen, seine persönliche Dosis Los Placebos zu konsumieren!

  • Reverend Shine Snake Oil Co

    Sonntag, 22.06.2014 | 18:30 Uhr , Bühne am Gasometer

    Reverend Shine Snake Oil Co. kommen aus Kopenhagen, ihre Wurzeln liegen jedoch in Amerika, zwei Bandmitglieder stammen ursprünglich aus New York. Sie verneigen sich in ihrer Musik vor den Ursprüngen der amerikanischen Rockund Popmusik: Blues, Jazz & Swing, Bluegrass & Folk, Gospel & Soul, Rocksteady & Afrikanische Polyrhythmen. Dabei vergessen sie nicht, dass sie im hier und jetzt leben. Sie spielen moderne Musik im Duktus der Vergangenheit, reduziert bis auf die Knochen, leidenschaftlich und seelenvoll. Nie auf den billigen Effekt schielend, immer gradling, zeitlos und aktuell zugleich. Ihre Texte sind moderne Märchen, die von Hemmungslosigkeit und Erlösung erzählen. Kraftvoll und aufsässig ist die Performance von Frontmann Claudius Pratt, welche von der Band in höchster Qualität getragen wird.

  • Selah Sue

    Sonntag, 22.06.2014 | 18:30 Uhr , Giesshalle

    Ihre Musik wird beeinflusst durch Soul, Reggae und Hip Hop. Mit 17 Jahren wurde die belgische Singer-Songwriterin Selah Sue von  Milow entdeckt und im Anschluss direkt in das Vorprogramm von Prince. Ihr Debüt-Album "Selah Sue" aus dem Jahr 2011 belegte sofort Platz 1 der belgischen und französischen Charts. Mit einer charmanten Leichtigkeit schafft sie es, den Hörer mit ihrer leicht rauchigen Stimme in andere Welten zu entführen. Gekonnt schafft die Autodidaktin mit akustischer Gitarrenmusik und Retro Soul einen Mix, der nach Lebenserfahrung klingt und sicher noch mehr Überraschungen birgt.

     

  • The Great Faults

    Sonntag, 22.06.2014 | 17:15 Uhr , Bühne am Gasometer

    Bereits nach zweimonatigem Bestehen nahm die Band Anfang 2011 ihr erstes Demo in Stockholm auf. Schnell war klar, dass es sich um wesentlich mehr als nur um ein Projekt handelte. Das Duo, bestehend aus dem Sänger und Gitarristen Martin Arlo und dem Schlagzeuger Johannes Wagner, spielt einen bluesbeeinflussten Indierock. Dabei fällt auf, dass THE GREAT FAULTS eben nicht klingen wie die Black Keys oder White Stripes.

    Zu Grunde liegt eine recht unkonventionelle Schlagzeugarbeit, die das Schlagzeug weit über die Ebene eines reinen Begleitinstrumentes hinaus hebt. Dadurch ist es der Band gelungen, einen eigenen Stil zwischen bluesigen Einflüssen und den poppigen Ansätzen des heutigen Indierocks zu schaffen. Ein Wirbelfeuerwerk, welches auf dem Debut-Album „Coming Back Soon“ festgehalten wurde.

  • Zirkus

    Samstag, 21.06.2014 | 19:45 Uhr , Bühne am Gasometer

    "Was wäre wenn?" ist eine genauso überflüssige wie häufig gestellte Frage. Manche stellen sie sich, wenn sie die vermeintliche Liebe ihres Lebens kennenlernen: "Was wäre gewesen, wenn wir nicht beide zu dieser oder jener Party gegangen wären? Oder was wäre gewesen, wenn wir uns nicht in der selben Schlange im Supermarkt angestellt hätten? Hätten wir uns jemals kennengelernt? Hätten wir uns jemals lieben gelernt?". Andere wiederum stellen sich dieselbe Frage nach der Trennung von der vermeintlichen Liebe ihres Lebens: "Was wäre gewesen, wenn ich nicht so ein großes Arschloch gewesen wäre? Wären wir dann noch zusammen?".

    Das Leben ist ein großer Zirkus und wir alle sind Hochseilartisten, die stets auf einem schmalen Grat wandern. Jede unserer Lebensentscheidungen beeinflusst den weiteren Verlauf. Wir balancieren, wir schreiten voran, wir fallen.

  • Burn The City presents Dom & Lietz

    Samstag, 21.06.2014 | 23:45 Uhr , Bühne am Gasometer

    Indiepop'n'roll, Electro & related

  • Euro Rock

    Samstag, 21.06.2014 | 14:00 Uhr , Bühne am Gasometer

    Seit 20 Jahren organisiert Peter Bursch unter dem Titel EURO ROCK Seminare und Auftritte mit Bands aus den Duisburger Partnerstädten. Zum Jubiläum ist EURO ROCK am Samstag, 21.6., von 13:00 bis 17:30 Uhr auf der Open-Air Bühne zu Gast. Es spielen:

    The Naked Sweat Drips (NL), Mood O (NL), Belleyeyesmile (GB), The Black Forest Cherry Cakes (DU), Thalamus (DU), Get Scarlet (DU), Benjamin Peters & Band (DU), Fools Errant (DU). Eintritt frei

  • MKS Big Band

    Sonntag, 22.06.2014 | 15:00 Uhr , Bühne am Gasometer

    Die Big Band der Musik- und Kunstschule der Stadt Duisburg, wurde vor 17 Jahren von Rüdiger Testrut gegründet. Das Ensemble besteht hauptsächlich aus aktuellen und ehemaligen Schülern der Schule. Das Repertoire der Band ist weit gefächert. Jazz, Swing, Pop, Funk und Soul werden instrumental, oder auch mit Gesang präsentiert. Als Gastsolisten hat die Band für den Auftritt auf dem Traumzeitfestival den Gitarristen Adriano BaTolba (http://www.adrianobatolbaorchestra.de/) und „Dauergast“ Markus Krieger, am Vibraphon, eingeladen.